Instant Messenger

Bei einem Instant Messenger (kurz: IM) handelt es sich um eine Software, über die zwei oder mehr Teilnehmer mittels Textnachrichten kommunizieren können. Die Nachrichten werden bei bestehender Internetverbindung mit nur wenigen Sekunden Verzögerung zugestellt.

Funktionsprinzip

Um einen Instant Messenger benutzen zu können, müssen die User zunächst eine Client-Software auf ihrem lokalen Rechner installieren und sich für den Dienst registrieren. Dies unterscheidet den Instant Messenger vom herkömmlichen Chat, bei dem sich die User über eine Weboberfläche einloggen. Über den Benutzernamen oder die hinterlegte E-Mail-Adresse können die Nutzer andere User finden und ihrer Kontaktliste hinzufügen. Per Klick auf den Namen öffnet sich ein Kommunikationsfenster. In dieses können Textnachrichten eingegeben werden. Die Nachrichten werden über einen Push-Dienst sofort zugestellt, sofern der andere Nutzer online ist.

Die Kommunikation in einem Instant Messenger ist im Gegensatz zu einem webbasierten Chat nicht öffentlich. Mitlesen können nur die Teilnehmer, die explizit zu der Unterhaltung eingeladen wurden.

Funktionen von Instant Messengern

Die grundsätzliche Funktion, Textnachrichten zu übermitteln, bietet jeder Instant Messenger. Darüber hinaus liefern moderne Clients häufig zusätzliche Funktionen, beispielsweise:

  • Übertragung von Dateien (z. B. Fotos, Audio-Streams, Videos)
  • Videochats und -konferenzen
  • Telefonie
  • Versand von elektronischen Grußkarten
  • Versand von SMS
  • Online-Games
  • Kontaktverwaltung
  • Bildschirmübertragungen

Viele dieser Funktionen sind kostenlos nutzbar. Je nach Anbieter kann es sich aber auch um kostenpflichtige Dienste handeln. Im YouTube-Channel von Skype finden sich zahlreiche Videos, die zeigen, was Instant Messaging-Dienste heute leisten können.

Anbindung an soziale Netzwerke

Instant Messenger lassen sich in Schaltzentralen für verschiedene soziale Netzwerke verwandeln. So lassen sich beispielsweise über den Messenger ICQ, die Social Media-Kanäle Facebook, Odnoklassniki, VKontakte, Google Talk, Mail.Ru Agent und weitere Dienste anbinden.[1] Die Nutzer können sich in diesem Fall über den Instant Messenger auch mit ihren Facebook-Freunden unterhalten und erhalten deren Statusupdates.

Bekannte Instant Messenger

Instant Messenger sind häufig sowohl für den Computer als auch für Smartphones bzw. Tablets nutzbar. Eine Auswahl bekannter Instant Messaging Dienste:

Whatsapp

Whatsapp ist ein Instant Messenger, der plattformübergreifend auf einem Smartphone installiert werden kann. Mit der Whatsapp-Anwendung können User Bilder, Texte sowie Video- und Tondateien über das Internet austauschen. Häufig wird diese App als Alternative zur SMS verwendet und mittlerweile als deren Ablösung gehandelt. Im Jahr 2014 wurde Whatsapp von Facebook gekauft.

Entstehung

Im Jahr 2009 wurde WhatsApp Inc. in Kaliforniern von zwei Unternehmern gegründet. Schon kurz nach dem Start nutzten Millionen an Nutzern die App, um Nachrichten kostenlos über das Internet zu versenden. Der Name der Firma und der Anwendung ist ein Wortspiel mit der Frage „What’s up?“ (dt. Was geht?) und dem Kurzwort für Application (dt. Anwendung).

Im ersten Quartal 2014 konnte Whatsapp bereits fast eine halbe Milliarde Nutzer zählen, die den Messenger-Dienst mindestens ein Mal pro Monat verwendeten. Damit gehörte Whatsapp zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Welt. Die innovative Technik, die riesige Nutzerbasis und die Angst vor zu großer Konkurrenz mag wohl dazu geführt haben, dass WhatsApp im Februar 2014 von Facebook gekauft wurde. Mark Zuckerbergs Unternehmen bezahlte für WhatsApp Inc. 19 Milliarden Dollar. Im gleichen Monat startete Whatsapp auch eine Kooperation mit dem Mobilfunkprovider E-Plus.[2]

Die Übernahme von Whatsapp durch Facebook hat bei vielen Nutzern der kostenlosen App Zweifel hinsichtlich des Datenschutzes ausgelöst. Viele der Nutzer sind zum Instant Messenger Threema gewechselt, der von Stiftung Warentest 2014 als "unkritisch" eingestuft wurde. Bis dato wird immer wieder diskutiert, was passiert, wenn Facebook seine Daten mit den Daten von Whatsapp zusammenführt.[3]

Heute wird bisweilen vermutet, dass Dienste wie Whatsapp langfristig die herkömmliche SMS (Small Message Service) ablösen könnten. Schon jetzt (Stand 2014) werden täglich über 17 Milliarden Nachrichten über Whatsapp versendet. Bis dato gab es ein sehr einfaches Preismodell, das nach einem Jahr Nutzung in Kraft treten sollte. Nach der Übernahme durch Facebook bleibt fraglich wie lange Whatsapp sich noch ohne Werbung finanzieren wird.

Funktionen

Whatsapp funktioniert wie ein klassischer Instant Messenger und basiert auf dem Extensible Messaging and Presence Protocol, kurz XMPP. Die App kann für alle gängigen mobilen Benutzeroberflächen heruntergeladen werden. Eine eigene, offizielle Desktop-Version gibt es nicht.

Mit Hilfe der App können folgende Nachrichtentypen verschickt werden:

  • Text: hier besteht theoretisch keine Begrenzung
  • Fotodateien: diese Daten lassen sich über das App-Interface vom Smartphone oder Tablet aus versenden
  • Übermittlung des eigenen Standorts: User können Freunden ihren GPS-Standort per App schicken
  • Audiodateien: Töne lassen sich mit Hilfe von Whatsapp untereinander austauschen
  • Kontaktdaten: Nutzer können ihre persönlichen Daten an andere User verschicken

Eine Besonderheit an Whatsapp ist die Möglichkeit, sein eigenes Adressbuch im Smartphone auslesen zu lassen. Auf diese Weise können Freunde direkt eingeladen werden, Whatsapp gemeinsam zu verwenden.

Kritische Stimmen

Nicht erst seit der Übernahme durch Facebook wurde Whatsapp für seine Datenschutzbestimmungen kritisiert. Denn der Dienst hat sich immer wieder als unsicher gezeigt, wenn es um die Datenübertragung geht. Darüber hinaus kritisieren Datenschützer, dass die App auf das Telefonbuch seiner User zurückgreifen darf und somit Daten ohne Einwilligung derjenigen speichert, die den Messaging-Dienst nicht verwenden. Eine Reaktion auf die andauernde Kritik kann sein, dass Whatsapp nun mit Mobilfunkanbietern zusammenarbeiten möchte[4] und dies aktuell auch mit Base tut.

Nutzen für Marketing

Auf den ersten Blick bietet Whatsapp im Vergleich zu Instagram oder anderen Anwendungen im Social Web kaum Möglichkeiten für Werbetreibende, zumal der Dienst bis dato werbefrei ist. Dennoch gibt es hin und wieder Beispiele für Werbekampagnen, die auch auf die enorme Reichweite von Whatsapp zurückgreifen.[5]

Threema

Threema ist ein Messaging-Dienst für Smartphones, der dem verschlüsselten Versand von Textnachrichten, Fotos und Videos dient.

Threema im Überblick

Threema wurde durch den Schweizer Manuel Kasper entwickelt und 2012 veröffentlicht. Hierfür hat er die Kasper Systems GmbH gegründet. Derzeit ist Threema für Apple-Geräte mit dem Betriebssystem iOS ab Version 1.8.1 sowie für Android-Geräte ab Version 1.42 verfügbar. Die App kann im Apple App Store und in Google Play heruntergeladen werden. Sie ist kostenpflichtig. Der Preis beläuft sich auf 1,79 Euro für iOS[6] bzw. 1,60 Euro für Android-Geräte[7]. Pläne, den Dienst zukünftig auch für andere Betriebssysteme wie Blackberry oder Windows Phone anzubieten, gibt es vorerst nicht.[8]

Entwicklung der Nutzerzahlen

Threema führt in Hinblick auf die Nutzerzahlen ein Schattendasein hinter dem großen Favoriten WhatsApp. Der Messaging Dienst WhatsApp verzeichnete im April 2014 rund 500 Mio. Nutzer weltweit.[9]. Auch Threemas Nutzerzahlen steigen zwar kontinuierlich an, allerdings in einem wesentlich geringeren Maße. Mitte Februar 2014 hatte Threema noch rund 200.000 Nutzer.

Nachdem bekannt geworden war, dass der Instant Messaging Dienst WhatsApp an Facebook verkauft worden war, wechselten sehr viele Nutzer wegen Sicherheits- und Datenschutzbedenken zu Threema. Innerhalb eines Tages verdoppelte sich die Nutzerschaft auf 400.000 Personen.[10] Bis zum April 2014 versiebenfachte sie sich zusätzlich und betrug dann 2,8 Mio. Menschen.[11]

Verschlüsselung

Die Verschlüsselung der Nachrichten ist eines der wichtigsten Merkmale, die Threema von der direkten Konkurrenz wie WhatsApp abhebem. Der Dienst basiert auf der offenen NaCL-Bibliothek, die einen unter Experten anerkannten Sicherheitsstandard für Kommunikation und Verschlüsselung darstellt. Die asymmetrische 256 Bit-Verschlüsselung entspricht einer 3072 Bit-RSA-Verschlüsselung. Es handelt sich um eine sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, bei der die Verschlüsselung anhand eines privaten Schlüssels erfolgt, der das persönliche Gerät niemals verlässt. Zusätzlich gibt es einen öffentlichen Schlüssel, den der Empfänger benötigt, um die Nachricht zu entschlüsseln.

Threema ist eigenen Aussage zufolge nicht in der Lage, die Nachrichten der Benutzer zu entschlüsseln, da es die privaten Schlüssel der User nicht kennt. Zudem werden die Nachrichten auf den unternehmenseigenen, Schweizer Servern nur solange im Arbeitsspeicher gespeichert, bis der Empfänger sie gelesen hat. Danach werden sie aus den Speichern entfernt. Soweit auf dem Smartphone des Nutzers keine Spyware aktiv ist, geht der Betreiber von Threema davon aus, dass es unberechtigten Dritten unmöglich ist, die Nachrichten mitzulesen oder zu manipulieren.

Sicherheit durch Datenschutz

Die Nutzer haben die Möglichkeit, Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Kontakten aus dem eigenen Adressbuch mit der Threema-Datenbank abzugleichen. Im Gegensatz zu anderen Lösungen am Markt wird hierfür allerdings nicht das Adressbuch zum Server hochgeladen, sondern lediglich Prüfsummenwerte, die wiederum über eine verschlüsselte SSL-Verbindung verschickt werden. So ist das Ausspähen der Kontaktdaten nicht möglich. Zudem werden die Daten auf dem Server nicht gespeichert, sondern direkt nach der Prüfung wieder gelöscht. In Hinblick auf den Datenschutz wurde Threema in einem Kurztest der Stiftung Warentest zu Instant Messaging-Diensten im Februar 2014 als „unkritisch“ eingestuft.[12]

Snapchat

Snapchat ist ein Instant Messenger für Smartphones und Tablets. Die Besonderheit, für die Snapchat bekannt wurde, ist der Versand von Fotos, die nach dem Herunterzählen einer vorgegebenen Anzahl an Sekunden vernichtet werden.

Entwicklung von Snapchat

Die Veröffentlichung von Snapchat erfolgte im Jahr 2011. Gegründet wurde der Dienst im US-amerikanischen Los Angeles durch Robert Murphy und Evan Spiegel. Zum Jahresende 2013 wurde der Wert des Unternehmens auf 4 Mrd. US-Dollar beziffert.[13] Im Oktober 2013 wurde bekannt, dass Facebook den Dienst zum Preis von 3 Mrd. US-Dollar übernehmen wollte. Snapchat schlug das Angebot jedoch aus.[14] Facebook arbeitete seither an der Entwicklung einer Konkurrenzapp namens Slingshot, die Medienberichten zufolge Patentrechte von Snapchat verletzen könnte. Im Juni 2014 wurde sie veröffentlicht.[15]

Funktionen von Snapchat

Als Snapchat veröffentlicht wurde, konnte die App ausschließlich dafür verwendet werden, um Fotos und Videos zu verschicken. Seit Mai 2014 gibt es außerdem die Möglichkeit, Snapchat wie einen Instant-Messaging-Dienst zu nutzen und sich per Video-Chat zu unterhalten. Wie der Chat funktioniert, zeigt ein YouTube-Video von Snapchat. Die besondere Funktion von Snapchat ist der Versand von sich nach Ablauf einer kurzen Zeitspanne automatisch löschenden Fotos. Deshalb wird die Plattform häufig für sogenanntes Sexting verwendet, also für den Versand von erotischen Fotos.

Verfügbarkeit

Snapchat ist für Smartphones und Tablets verfügbar, die unter Android oder iOs laufen. Sowohl die Installation als auch die Nutzung der App sind kostenfrei möglich.

Kritik

Snapchat ist in der Vergangenheit wiederholt in die Kritik geraten, als bekannt wurde, dass die Fotos mit Zeitablauf nicht wirklich gelöscht werden, sondern nur über die App nicht mehr aufrufbar sind. Allerdings werden die Fotodateien im Speicher des Smartphones oder Tablets gespeichert. Hier können sie gesucht und ausgelesen werden.[16] Zudem besteht die Möglichkeit, innerhalb der App Screenshots der Bilder anzufertigen und sie so zu exportieren.[17]

Negativ aufgefallen ist Snapchat außerdem Anfang Januar 2014 mit der Meldung, dass Hacker auf die Datenbanken von Snapchat Zugriff verschafft hätten. Die Daten von 4,6 Mio. registrierten Usern wurden abgerufen und im Netz veröffentlicht.[18] Am 9. Januar 2014 veröffentlichte der Betreiber ein Update für die Software, durch das das Sicherheitsloch gestopft werden sollte.

Bedeutung für das Online Marketing

Das Unternehmen Snapchat hat in den USA rund 26 Millionen Nutzer und auch in Deutschland sind es Schätzungen zufolge bereits mehrere Millionen.[19] Der überwiegende Anteil ist zwischen 13 und 25 Jahren alt, wobei knapp drei Viertel der Nutzer weiblich sind. Snapchat kann von Unternehmen als Erweiterung ihres Social Media-Portfolios herangezogen werden. Hierfür müssen die User allerdings erst einmal für den eigenen Kanal als Freunde gewonnen werden. Dies erfolgt meist über die Bewerbung über andere Social Media-Kanäle, beispielsweise indem man der Zielgruppe tolle Sonderaktionen, Gutscheine oder auch exklusive Vorankündigungen verspricht. Hat das Unternehmen eine gewisse Leserschaft bei Snapchat generiert, kann die Plattform für Werbekampagnen genutzt werden.

Weitere Instant Messenger

Neben diesen drei Instant Messengern mit großer Nutzerzahl gibt es auch noch andere Dienste mit ungleich weniger Usern, beispielsweise folgende:

  • ICQ: kostenloser Dienst für PC und Smartphone der Mail.ru Gruppe, seit 1996 verfügbar
  • Skype: besteht seit 2003 für PC, inzwischen auch für mobile Endgeräte verfügbar, kostenfreie Nutzung, auch für Unternehmen geeignet; Integration des MSN-Instant Messengers seit 2013
  • Yahoo! Messenger: für Windows, Linux, Solaris Android- und iOS-Endgeräte verfügbar, bietet Textnachrichten, Sprachanrufe, Webcam, Spiele und Fotofreigaben, kompatibel mit Windows Live Messenger
  • AOL Instant Messenger (AIM): proprietärer Instant Messenger, der ursprünglich nur für AOL-Kunden verfügbar war
  • Windows Live Messenger (ehemals MSN Messenger): Messengerdienst von Microsoft, der seit 1999 angeboten wurde; seit der Integration in Skype im Jahr 2013 nicht mehr verfügbar
  • Jabber: erster Client für XMPP-Protokoll, über Jabber Kontakt auch zu den Nutzern anderer Instant Messenger möglich
  • Google Talk: bestand seit August 2005 und war ein Instant-Messaging-System aus dem Hause Google; wurde im Mai 2013 abgestellt und durch Google+ Hangouts ersetzt

Zudem existieren sogenannte Multi-Protokoll-Clients, die mehrere Profile aus anderen Messengern in einer Software vereinen können. Beispiele hierfür sind Miranda IM, Trillian und Pidgin.[20]

Bedeutung von Instant Messengern

Mittlerweile werden Instant Messenger in zahlreiche andere Dienste integriert, darunter auch in soziale Netzwerke wie z. B. Facebook. Deshalb werden reine Instant Messenger für den Computer immer stärker in den Hintergrund gedrängt. Die Erhebungen im Rahmen der jährlichen JIM-Studie durch den Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest zeigen die drastische Entwicklung anschaulich. Noch 2008 gaben über 70 Prozent der befragten Jugendlichen an, Instant Messaging Dienste täglich oder mehrmals pro Woche zu nutzen.[21] 2013 liegt eine ähnliche Gewichtung auf Online-Communites wie Facebook. Instant Messenger hingegen sind auf einen Anteil von 13 Prozent abgesunken.[22]

An Bedeutung gewinnen allerdings die Pendants für mobile Endgeräte. Alleine der bekannte Dienst WhatsApp konnte seine Nutzerzahlen von 200 Millionen im April 2013 innerhalb von neun Monaten auf 430 Millionen im Januar 2014 mehr als verdoppeln.[23]

Einzelnachweise

  1. Soziale Netzwerke. ICQ.com. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  2. Weltpremiere: E-Plus-Gruppe und Whatsapp schließen Partnerschaft eplus-gruppe.de Abgerufen am 14.04.2014
  3. Facebook-Deal: Datenschützer empfehlen Boykott von Whatsapp handelsblatt.com Abgerufen am 14.04.2014
  4. Statt Sicherheit: Whatsapp will bald mit Telefonie punkten meedia.de Abgerufen am 14.04.2014
  5. The first whatsapp marketing campaign: absolut unique access hashblush.com Abgerufen am 14.04.2014
  6. Threema im Apple App Store. iTunes. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  7. Threema in Google Play. Google Play. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  8. Häufige Fragen zu Threema. Threema.ch. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  9. Rasantes Wachstum: WhatsApp knackt halbe Milliarde. Focus. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  10. Start-Up Threema verdoppelt Nutzerzahl. N24. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  11. Nutzerzahlen versiebenfacht: Threema hat 2,8 Millionen Nutzer. Netzwertig.com. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  12. WhatsApp und Alternativen: Datenschutz im Test. Stiftung Warentest. Abgerufen am 6. Mai 2014.
  13. Snapchat lehnte Milliarden-Offerte von Facebook ab FAZ.net. Abgerufen am 25.06.2014
  14. Facebook veröffentlicht aus Versehen neue App Mobiflip.de. Abgerufen am 25. 25.06.2014
  15. Slingshot: Verletzt Facebook ein Snapchat-Patent? Curved.de. Abgerufen am 25.06.2014
  16. Snapchat: Sexting-App löscht Videos nicht. Chip.de. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  17. Screenshots von Snapchat machen: Diese Varianten gibt’s. Chip.de. Abgerufen am 25.06.2014
  18. Sicherheitslücke: Hacker veröffentlichen Daten von 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern. Spiegel.de. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  19. Snapchat: So nutzt ihr das Marketing-Potential der hippen App t3n.de. Abgerufen am 25.06.2014
  20. Die verschiedenen Instant Messenger. Klicksafe.de. Abgerufen am 14. Mai 2014.
  21. JIM-Studie 2008. MPFS.de. Abgerufen am 28.02.2017.
  22. JIM-Studie 2013. MPFS.de. Abgerufen am 28.02.2017.
  23. So ist die Nutzerzahl von WhatsApp explodiert Zeit.de. Abgerufen am 14.05.2014.

Weblinks

Whatsapp:

Threema:

Snapchat:

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