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Mach Deine ersten Schritte in Richtung Website User Experience

Wir surfen, suchen, shoppen, klicken, vergleichen und kaufen – als Endverbraucher an unserem Smartphone oder Laptops. Wir analysieren, setzen Projektpläne auf, optimieren und überwachen – als Website-Betreiber. Damit User Deine Website Inhalte über Suchmaschinen finden können, führe ich Dich heute in die Welt der Website User Experience und gebe Dir Tipps, wie Du diese optimieren kannst, um für ein qualitativ hochwertiges und unvergessliches Nutzererlebnis zu sorgen.

Neues Verständnis schaffen: Was verstehen wir unter Website User Experience?

Dass es bei der Website Optimierung schon lange nicht mehr nur darum geht, technische SEO Aspekte zu beachten und Keywords in Texten zu verorten, ist jedem bewusst. Die Vielzahl an Maßnahmen, die bei der Verbesserung der Website – sowohl bei Google als auch den Usern – eine Rolle spielen, ergeben in Summe ein komplexes Konstrukt. Der Einfachheit halber blieb man hinsichtlich der Beschreibung dieser Initiativen deshalb bei “SEO”.
Schlägt man ein Lexikon auf und sucht nach der Definition von SEO findet man zwar Aussagen wie „Heute wird die Abkürzung SEO auch mit Search Experience Optimization übersetzt. Damit wird auch die Verbesserung der Usability Teil der SEO und der Fokus der Optimierungsmaßnahmen liegt auf Nutzern und Suchmaschinen.“, was in jedem Fall näher an der Definition des heutigen Verständnisses für SEO ist. Allerdings ist auch diese Aussage noch nicht richtig greifbar. Deshalb denken wir doch einen Schritt weiter….

Bestandteile der Website User Experience

Wir bei Ryte sprechen von den 6 Pfeilern der Website User Experience:

WUX_Ryte-pillars

Abbildung: Ryte's 5 Pfeiler der Website User Experience

1. Search Engine Optimization
In diesem Bereich geht es darum, dass Deine wichtigen Seiten zu relevanten Keywords auf sichtbaren Positionen innerhalb der Google Suchergebnisse platziert werden.

2. Qualitätssicherung
Du kannst nur dann sicherstellen, eine qualitativ hochwertige Website zu besitzen, wenn diese keine Fehler aufweist

3. Performance
Wir alle freuen uns, wenn uns nicht unnötig unsere Zeit gestohlen wird. Mach Speedy Gonzales Konkurrenz, indem Du für kurze Ladezeiten Deiner Webseiten sorgst.

4. Nachhaltigkeit
Auch Websites haben einen CO2-Fußabdruck. Indem Du Deine Website so nachhaltig wie möglich gestaltest, leistest Du Deinen Beitrag zum Umweltschutz.

5. Barrierefreiheit
Beachte, dass Deine Website Besucher visuelle, akustische, motorische oder geistige Einschränkungen haben könnten und Deine Website Inhalte dennoch verstehen können müssen.

6. Website Compliance
Die Einhaltung der einschlägigen rechtlichen Vorschriften für Websites ist unverzichtbar – die DSGVO bspw. ist inzwischen seit ca. 2 Jahren in Kraft. Die Einhaltung dieser Aspekte zählt als letzter Pfeiler auch positiv auf Deine WUX ein.

Die Gründe, warum diese Bestandteile essentiell sind, liegen auf der Hand. Lass mich Dich auf einen kleinen Exkurs in die Welt von Google mitnehmen.

Exkurs: Google Updates und ihre Auswirkungen auf den Markt

Wirft man einen genaueren Blick auf die Details der Google Updates, wird relativ schnell klar, auf was Google verstärkt seit dem letzten Jahrzehnt seinen Fokus gelegt hat. Drehen wir also die Uhren etwas zurück und werfen einen Blick auf einen kleinen Ausschnitt der Evolution seitens Google.

Google Update Ziel / AuswirkungRollout
Panda Inhaltlich qualitativ geringwertige Seiten, die keinen Mehrwert für den User bieten, werden abgestraft – wie bspw. Content-Farmen oder Seiten mit viel Duplicate Content. 23. Februar 2011 und später
PenguinSeiten, bei denen SEO-Spam-Maßnahmen, sog. Black-Hat-SEO, eingesetzt wurden, verlieren an Sichtbarkeit – Fokus liegt v.a. auf Webspam in Bezug auf Backlinks und Keyword Stuffing. 24. April 2012 und später
Hummingbird Die Semantik von Suchergebnissen wird immer wichtiger, komplexere Suchanfragen sollen beantwortet werden. Suchanfragen können innerhalb der SERPs beantwortet werden, weshalb die Anzahl der Zero-Click-Searches steigt. 20. August 2013
Pigeon Das Ranking von lokalen Einträgen soll bei der Suche erhöht werden. Somit werden Usern bevorzugt passende Suchergebnisse im Umkreis angezeigt. 24. Juli 2014
Mobile Update (“Mobilegeddon”) Zwei Monate vor Rollout angekündigt, werden ab sofort Websites und Apps, die für die mobile Suche optimiert sind, in den mobilen Suchergebnissen bevorzugt ausgespielt. 21. April 2015
RankBrain Machine Learning und Künstliche Intelligenz kommen zum Einsatz, um Suchanfragen zu beantworten, die noch nie gestellt worden sind. 26. Oktober 2015
Core Update Essentielle Updates wie Penguin oder Panda sind Teil des „Core-Algorithmus“ von Google – aufgrund ihres Charakters werden sie von nun an kontinuierlich und nicht mehr manuell aktualisiert. Jan 2016 und später
Fred Zwar nicht offiziell von Google bestätigt, straft dieses Update diejenigen Websites ab, welche die Google Webmaster Richtlinien verletzen – der Name entstand durch einen Scherz des Google Mitarbeiters Gary Illyes, weshalb Google Qualitätsupdates seither als “Fred Updates” bezeichnet werden. 9. März 2017
Speed Update Die Ladezeit von Webseiten wird zum Rankingfaktor. Webseiten mit langen Ladezeiten verlieren an Rankingpositionen. 9. Juli 2018
BERT Suchanfragen können gezielter zugeordnet werden, um missverständliche Suchergebnisse zu vermeiden – Präpositionen werden für das Kontext-Verständnis hinzugezogen. 24. Oktober 2019
Mobile First Indexing Google stoppt seine Crawls von Desktop-Websites. Für das Ranking in den Google Suchergebnissen werden nurmehr die mobilen Websites herangezogen. März 2021
Page Experience Update Die ganzheitliche Nutzererfahrung mit Webseiten wird zum Rankingfaktor – wichtige Rankingsignale sind hierbei die Core Web Vitals, mobile Friendly, Safe Browsing, HTTPS und die Vermeidung von Interstitials. schrittweise Einführung ab Juni 2021

Wie schon erwähnt: das ist nur ein Ausschnitt dessen, was Google in den letzten Jahren an neuen Algorithmen ausgerollt hat – mal mit und mal ohne Ankündigung. Google’s klare Mission dabei ist, den Nutzern nur die für sie bestmöglichen Webseiten in ihrer Suche anzuzeigen. Spätestens mit der Bekanntgabe des Updates, das im Juni diesen Jahres ausgerollt wird, sollten auch dem letzten Website-Betreiber die Augen geöffnet worden sein – Page Experience.

Warum also Website User Experience?

Nun sollte es deutlich geworden sein, warum wir von Website User Experience sprechen sollten. Denn der Mittelpunkt Deines digitalen Erfolg ist DEINE WEBSITE.
Beachtest Du all die relevanten Aspekte der Website Optimierung, dann steht der USER – also Dein (potenzieller) Website-Besucher – im Fokus. Gestaltest Du Deine Website so, dass sich Deine Besucher zurechtfinden, wohlfühlen, ihre Nachfrage befriedigen können und wiederkommen, dann sorgst du für eine optimale USER EXPERIENCE.

Easy oder? 🤔

Tipps für Deinen Website User Experience Check

Nicht nur die Page Experience mit u.a. seiner mobile Friendliness als Rankingsignal wird ein Rankingfaktor für Google, auch das seit Mai gültige Mobile First Indexing zeigt deutlich, dass wir unser Verständnis, eine Website sei Desktop, komplett umschwenken müssen: Wenn wir von Websites sprechen, sprechen wir von der mobilen Website.

1. Search Engine Optimization – wie schaffst Du es, optimale Platzierungen in den Google SERPs zu erreichen?

  • Um zu bestimmten Suchanfragen oder Keywords in den SERPS gute Platzierungen zu erreichen, musst Du selbstverständlich auch auf Deinen Seiten darüber sprechen. Kennst Du das Thema jeder Deiner Seiten? Wenn Du Dir hier nicht sicher bist, wird es höchste Zeit, diese Strategie einmal schwarz-auf-weiß zu definieren und festzuhalten. Versetze Dich hierbei immer in die Rolle des Users: Nach was sucht er überhaupt, für das meine Seiten in irgendeiner Hinsicht relevant sein könnten? Hierbei kann Dir eine Recherche in den Suchergebnissen selbst oder auch eine Keywordrecherche über den Google Ads Keyword Planner oft weiterhelfen. Wenn Du diesen Schritt abhaken kannst, stelle Dir die folgende Frage: Beantworten meine Seiten die Nachfrage der User? Optimiere Deinen Content, indem Du Fragestellungen der User aufnimmst und diese mit Deinen Inhalten beantwortest. Hierzu zählt nicht nur Text – verwende Bilder und Videos immer mit Bedacht und nur an den Stellen, an denen sie dem User auch einen Mehrwert bieten. Ist das erledigt, geht es daran, die Entwicklung Deiner Rankings zu beobachten, ggf. weitere Verbesserungen vorzunehmen und zu implementieren – Keyword Monitoring ist hier Dein Stichwort.

  • Und sobald Deine Inhalte erstellt sind, achte auch immer darauf, einzigartigen Content bereit zu stellen – sei es gesamte Webseiten, Textparts oder Snippets. Sowohl Suchmaschinen als auch User erkennen diese doppelten Inhalte, was dazu führen kann, dass Google nicht weiß, welche Seite sie für ein gewisses Thema bzw. Keyword in den Suchergebnissen anzeigen soll und im schlimmsten Fall dann gar keine Deiner Seiten rankt.

  • Steht Dein Content, ist es wichtig, dass er auch erreichbar ist – Indexierbarkeit spielt hier die Rolle. Damit Google Deine relevanten Seiten finden kann, musst Du dafür sorgen, dass diese nicht über Tags wie noindex im Header oder der robots.txt vom Crawling ausgeschlossen werden. Um Google bei der Indexierung zu helfen, erstelle eine Sitemap.xml und reiche sie in der GSC ein. Wie das funktioniert, zeigen wir Dir hier.

  • Content und Indexierbarkeit können wir nun abhaken. Doch was gilt weiter? Dass Deine Seiten auch permanent erreichbar sind. Denken wir doch an Seiten, die uns einen 404 Status Code ausgeben: Wenn dies auftritt, sind wir nicht nur verärgert: Unsere nächste Handlung wird sein, ein neues Ziel bei einem anderen Anbieter zu suchen. Behalte die Status Codes Deiner Website im Auge und vermeide diese Bounce-Rates, indem Du wenn nötig Weiterleitungen auf passende URLs einrichtest, damit Deine Website-Besucher und Google nicht in eine Sackgasse laufen.

2. Qualitätssicherung – wie stellst Du eine fehlerfreie Website sicher?

  • Zum Bereich der Website Qualität zählen viele verschiedene Faktoren. Erhalte in unserem Artikel über häufige SEO Fehler genauere Details und Tipps, wie Du sie beheben kannst.

  • Um zu verdeutlichen, was es bedeuten kann, Website Fehler nicht zu beheben, wirf doch auch einen Blick auf unsere Studie, die wir zusammen mit der Boston Consulting Group durchgeführt haben – “The Real Cost of Poor Website Quality”. Hier erfährst Du, wie diese Fehler Dein Marketing-Budget negativ beeinflussen. Und Budget einsparen ist doch immer gut. 🤑

  • Um die Qualität Deiner Website zu jeder Zeit überprüfen zu können, solltest Du die kostenlosen Tools Google Search Console und Google Analytics einrichten. So hast Du immer einen Überblick. Falls Du WordPress nutzt, ist das Plugin “Yoast” ein hilfreiches Tool, das Dich direkt im CMS bei Deiner SEO unterstützt.

3. Website Performance – wie stellst Du optimale Ladezeiten sicher?
Seiten, die langsam laden, sind Seiten, die sehr wahrscheinlich zu höheren Bounce Rates führen. Klar, wissen wir. Aber was beeinflusst meine Ladezeiten?

  • Unter anderem gehören Cookie-Banner oder Interstitials als Website-Elemente dazu, denn auch sie müssen geladen werden. Achte bei all Deinen Daten, die Du über Deine Website zur Verfügung stellst, darauf, dass Du sie in komprimierter Form online stellst – gzip oder deflate sind hier der Lösungsweg.

  • Um einen Überblick über die Ladezeit Deiner Website zu erhalten, solltest Du die Core Web Vitals überprüfen. Die Optimierung ihrer Standardparameter wirkt sich positiv auf den Page Speed Deiner Website aus und sorgt so dafür, dass User ein besseres Nutzererlebnis erfahren – der Grund, weshalb sie ein Rankingsignal des neuen Google Updates Page Experience sind.

  • Ein weiterer Einflussfaktor ist die Leistung Deines Servers. Dieser sollte zu jeder Zeit erreichbar sein und keine Timeouts hervorrufen (Status Code 500). Und nicht nur Timeouts bringen negative Effekte mit sich: Auch Weiterleitungsketten sorgen dafür, dass die Performance Deiner Website leidet, weshalb Du diese vermeiden solltest.

4. Nachhaltigkeit – wie reduzierst Du Emissionen Deiner Website?
Das Internet und die Digitalisierung verbrauchen jede Menge Energie und tragen damit wesentlich zur globalen Erwärmung bei. Indem Du Deine Website schlanker machst, kannst Du die von Deiner Website produzierte Menge an CO2-Emissionen reduzieren.

  • Seiten mit großen Inhalten und Skripten benötigen besonders viele Ressourcen, um vom Browser geladen zu werden. Finde große Dateien , die komprimiert oder von der Seite entfernt werden können. Verzichte außerdem auf unnötige Bilder, die keinen Mehrwert stiften. Durch diese Maßnahmen entstehen übersichtlichere, schnellere und kompaktere Seiten, die weniger Energie verbrauchen.

  • Ein Content Delivery Network (CDN) trägt zur Verringerung der Netzwerklatenz bei, indem es die Inhalte dem Benutzer von einem nahe gelegenen Standort aus bereitstellt. Indem Du Inhalte von näher gelegenen Standorten aus bereitstellst sorgst Du für schnellere Vor-Ort-Erlebnisse und einen geringeren Energieverbrauch.

  • Defekte Bilder und Seiten verbrauchen ebenfalls Energie und verursachen außerdem Frustration bei den Nutzern. Lokalisiere defekte Elemente und stelle sie entweder wieder her oder entferne alle Verlinkungen.

  • Tipp: Wie groß der CO2-Fußabdruck Deiner Website ist, kannst Du ganz einfach mit dem Ryte Carbon Calculator herausfinden.

5. Barrierefreiheit – wie ermöglichst Du allen Usern die uneingeschränkte Nutzung Deiner Website-Inhalte?
Unter Website Barrierefreiheit fallen all die Aspekte, die es allen Internet Usern erlaubt, über verschiedenste Endgeräte auf Deine Website zuzugreifen.

  • Da Surfende die meiste Zeit über Smartphones das Internet bereisen, ist es deshalb wichtig, deren mobile User Experience zufrieden zu stellen. Ein responsives Webdesign ist das Minimum an Mobilität, die Websites heutzutage aufweisen sollten. Beachte hinsichtlich Deiner mobilen Optimierung auch unbedingt unsere Tipps für mobile Usability oder die Tipps für Deinen mobilen Online-Shop.

  • Versetzen wir uns in die Lage Deines Website-Besuchers: Da die Ziele, die Du mit Deiner Website verfolgst, klar sein sollten, sollte sie der User auch recht schnell auffinden. Achte darauf, dass die Klickpfade Deiner Website sich unter 6 Klicks befinden: So bleiben sie auffindbar für Deine Besucher und Suchmaschinen.

  • Wenn Du eine internationale Domain in verschiedenen Sprachen besitzt, solltest Du sicherstellen, dass den Usern auch die für sie relevanten Seiten angezeigt bekommen. Im SEO-Kontext spielt hier das hreflang-Tag eine wichtige Rolle. Was Du in Sachen internationaler Domains noch beachten musst, erfährst Du hier.

  • Zu guter Letzt sollen alle User Deine Website besuchen und Deinen Content konsumieren können. Denke daran, dass alle Inhalte ein sprechendes Text-Äquivalent (bspw. Alt-Tags bei Bildern, Untertitel bei Videos, Textvarianten von Tondateien) aufweisen, das von Screenreadern vorgelesen werden kann.

6. Website Compliance – wie stellst Du sicher, zentrale und unverzichtbare rechtliche Verordnungen einzuhalten?
Last but not least: Website Compliance. Denn neben all den Freiheiten, die Du bei der Gestaltung Deiner Website hast, musst Du Dich auch an bestimmte Regeln halten.

  • Die Gewährleistung der Barrierefreiheit spiegelt sich auch bzgl. der Einhaltung von gewissen Richtlinien wider. In den Richtlinien der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0 von W3C) ist ein Webstandard festgehalten, der sicherstellen soll, dass Webseiten auch für Menschen mit Behinderungen uneingeschränkt zugänglich und nutzbar sind. Stelle sicher, dass Deine Webseiten diesen Standards entspricht.

  • Mit Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 erhielten Internetuser bzgl. der Verarbeitung ihrer Daten neue Rechte. Von nun an konnten die Nutzer selbst entscheiden, welche Daten getrackt werden und welche nicht. Damit Du ganz im Sinne dieser Vorschriften handelst, überprüfe, ob Deine Tracking-Skripte konform aufgesetzt sind.

  • Nicht erst durch die Einführung der DSGVO ging es im die Sicherheit der Nutzerdaten. Auch das SSL-Zertifikat, das schon früher für Websites eingeführt wurde, soll die Daten schützen. Nur bei Websites, die dieses Zertifikat – gekennzeichnet über ein Schloss-Symbol in der URL-Leiste – besitzen, werden sensible Nutzerdaten wie bspw. Kreditkartendetails verschlüsselt übertragen. Falls Deine Seiten noch über HTTP ohne Sicherheitszertifikat ausgespielt werden, kümmere Dich schnellstmöglich darum, Deinen Usern ein vertrauenswürdiges Erlebnis zu gewährleisten.

Wenn Du all diese Punkte beachtest und immer am Ball bleibst, kannst Du gewährleisten, dass Deine Website einen positiven Einfluss auf den Joy of use ausübt und sich das letzten Endes wiederum positiv Deine Conversion Rates auswirkt!

Im 360° Ryte Trial kannst Du alle Features der Ryte WUX Plattform 10 Tage kostenlos testen.

Veröffentlicht am Jun 24, 2021 von Charlène Groß